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Evangelische Hochschule Nürnberg
Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Erziehung, Bildung, Management sowie kirchlich-diakonische Studiengänge. Studierende aller Glaubensrichtungen und Weltanschauungen sind willkommen. Bei Fragen rund um Studium, Studieren und Studiengangswahl hilft die >Allgemeine Studienberatung gerne weiter. Wir sind eine staatl. anerkannte Hochschule der Ev.-Luth. Kirche in Bayern. Keine Studienbeiträge für Bachelorstudiengänge. Studieren ohne Abitur unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
Veranstaltungen der EVHN
Die inklusive Künstlergruppe Chroma Omada gibt mit der Ausstellung „Einblick – Wie Streetart unsere Arbeit verändert hat“ einen eindrucksvollen Überblick über ihr Schaffen. Gezeigt werden Arbeiten aus den Zyklen Umwelt und Lebenslinien sowie aktuelle Werke aus dem Bereich Upcycling. Großformatige Porträts, kraftvolle Streetart-Elemente und Arbeiten auf recycelten Materialien thematisieren Umwelt, Menschlichkeit, Vielfalt und gesellschaftliche Verantwortung. Die Ausstellung zeigt, wie die Verwendung von Streetart-Techniken, etwa das Arbeiten mit Schablonen, sogenannte Stencils, der Künstlergruppe neue Ausdrucksformen eröffnet hat.
Die Künstlergruppe Chroma Omada besteht seit 1991. In dieser Gruppe haben sich Mitarbeitende mit Behinderung der Nürnberger noris inklusion gGmbH zusammengefunden, um ihre künstlerischen Fähigkeiten zu entfalten. Mit fachlicher Unterstützung unter der Leitung von Wolfgang Zeilinger werden Maltechniken erprobt und Auftragsarbeiten hergestellt. Chroma Omada steht seit 35 Jahren für inklusive Kunst, die hinschaut, berührt und zum Dialog einlädt.
Vernissage: Mittwoch, 25 .März 2026, 16.00 Uhr
Evangelische Hochschule Nürnberg, Vorlesungssaal S 18, Eingang Roonstraße 27 (EG, barrierefrei), 90409 Nürnberg
- Begrüßung: Angelika Krautzberger, Evangelische Hochschule Nürnberg
- Einführung: Wolfgang Zeilinger, Leitung Künstlergruppe Chroma Omada
- Im Anschluss: Führung durch die Ausstellung mit Wolfgang Zeilinger und Künstlerinnen und Künstlern
Ausstellungsdauer
25. März 2026 bis 30. Juni 2026
montags bis freitags, 8.00 bis 18.00 Uhr
Eingang Roonstr. 27, Foyer Hörsaal und Bärenschanzstr. 4, 3. Stock
Diese Ausstellung lädt dazu ein, die Schönheit der Natur auf eine ganz besondere Weise zu entdecken. Im Sinne der "Harmlosen Kunst" werden ausschließlich bereits natürlich abgegebene Materialien verwendet. Dabei wird bewusst darauf verzichtet lebende Pflanzenteile aus der Natur aktiv zu entnehmen. Alle Kunstwerke wurden mit Erde und Laub gestaltet. Die Ausstellung ist in der Cafeteria (Erdgeschoss, Bärenschanzstr. 4, barrierefrei) und im Treppenhaus zu sehen, Vernissage ist am 15. April 2026 von 15.30 bis 16.30 Uhr. Herzliche Einladung. Die gezeigten Kunstwerke wurden von Studierendenaus den Studiengängen Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit gestaltet. Dies fand im Wahlpflichtfach „Harmlose Kunst - pädagogisches Arbeiten mit Naturmaterialen" als Teil des „Studium Generale" - Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Bildung in Verantwortung statt. Das Seminar wurde geleitet von Anna Hielscher, EVHN-Absolventin, freischaffende Künstlerin, Kunst- und Nachhaltigkeitspädagogin und Gründerin der Harmlosen Kunst.

Für die Erdfarbe wird gesammelte Erde zunächst getrocknet, fein gemörsert und mehrfach gesiebt. Um eine Farbe herzustellen, wird das Erdpulver mit einer kleinen Menge Wasser vermengt. Dieser zeitaufwendige Prozess bringt Wertschätzung gegenüber der Natur auf. Das Malen mit Erde stellt eine Herausforderung dar, weil sich jede Erdfarbe auf dem Glas anders verhalt.
Außerdem wurde auch mit Laub gestaltet. Gesammelte Blätter werden zunächst eingeweicht, anschließend gepresst und getrocknet, danach werden diese zugeschnitten und in verschiedene Formen gebracht. Zur Befestigung des Laubs an der Rückwand werden natürliche Bindemittel, wie Kleber aus Kastanien oder Baumharz verwendet oder es wird mit Haaren vernäht.
und weitere Informationen https://harmlose-kunst.de/wo-erde-lebendig-wird-und-laub-geschichten-erzaehlt
Beim Rummelsberger Jahresfest ist auch die EVHN vor Ort um mit Studieninteressierten ins Gespräch zu kommen.
www.evhn.de/sabine.jost Allgemeine Studienberatung
Studiengangsleiter Prof. Dr. Klaus Schellberg und Jonas Wittmann M.A., Studiengangskoordinator, sowie ein Master-Student oder eine Master-Studentin informieren Sie online über alles Wissenswerte rund um den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sozialmanagement, z. B. zur inhaltlichen Ausrichtung und Zulassungsvoraussetzungen und beantworten gern Fragen - online und ohne Anmeldung. Einfach in zoom vorbei schauen (link siehe unten).
Für individuelle Terminvereinbarungen melden Sie sich gerne bei Jonas Wittmann, www.evhn.de/jonas.wittmann, Tel. 0911 27253-888.
Nächster Studienstart: 1. Oktober 2026, Online-Bewerbung ab 1. Mai 2026 möglich, Ende der Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2026.
Der Masterstudiengang Sozialmanagement - Qualifikation für das Management von Sozialunternehmen; für Berufstätige vorrangig aus nicht-managementorientierten Studiengängen, wie zum Beispiel Soziale Arbeit, Pädagogik, Psychologie oder Theologie. www.evhn.de/master-sozialmanagement
Weitere online-Info-Termine für MSM-Studieninteressierte, jeweils von 18.00-19.00 Uhr, zoom-link siehe unten.
- Mo 08.06.
- Mo 06.07.
- Mo 13.07.
- Mi 15.07.
Jonas Wittmann, www.evhn.de/jonas.wittmann
Die vocatium-Messe ermöglicht Schülerinnen und Schülerin gut vorbereitete, überwiegend terminierte Gespräche mit den Beraterinnen und Beratern der Aussteller: Hochschulen, Ausbildungsbetriebe, Fachschulen und Institutionen). Die EVHN ist mit Studienberaterinnen und -beratern sowie Studierenden vor Ort.
Studienberatung EVHN: Sabine Jost, www.evhn.de/sabine.jost
Informationen zum Studium, Bewerbung, thematische Schwerpunkte, ohne Anmeldung, online (zoom-link siehe unten). Das Studium Pädagogik der Kindheit (B.A.) qualifiziert für das pädagogische Arbeiten mit Kindern im Kontext von Erziehung, Bildung und Betreuung. Kinder als Akteure ihrer Entwicklung zu unterstützen, zu begleiten und auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse gezielt zu fördern, steht im Mittelpunkt des Studiums.
Das Aufwachsen von Kindern passiert häufig unter ungleichen Ausgangsbedingungen, sei es aufgrund von Armut, (Bildungs-)Benachteiligung, Begabungspotentialen, familiäre Migrationsgeschichte, religiöse Zugehörigkeit und hat sich gewandelt. Betreuung außerhalb der Familie und damit in Institutionen beginnt früher, bei zunehmendem Umfang der Fremdbetreuung. Dabei entstehen sowohl für die Institutionen der Kindheit, die Kinder und ihre Familien Herausforderungen, denen professionell durch Beratung, passgenaue Unterstützungs- und Bildungsmöglichkeiten und Leitung zu begegnen ist.
Ziel des Studiengangs ist es, mit den Studierenden das notwendige Wissen und Können, sowie eine professionelle Haltung zu erarbeiten, um sie für die Aufgaben in den Handlungsfeldern Kita, Schulsozialarbeit, heilpädagogische Einrichtungen, Ganztagsbetreuung, Familienzentren, aber auch für die Bereiche wie Jugendamt, Aus-, Fort- und Weiterbildung, sowie Beratungsstellen und Fachberatung zu befähigen.
Aktuelle wissenschaftliche Befunde zur kindlichen Entwicklung, Didaktik, Lernen und Bildung sowie Rechtsgrundlagen und ein begleitend zu den Studiensemstern entwickeltes Praxiskonzept rahmen den Studiengang.
So kann bei uns studiert werden:
• grundständig in Vollzeit (grundständig: 7 Semester)
• kompakt in Teilzeit im Anschluss an die Erzieher/-innen-Ausbildung oder eine gleichwertige pädagogische Vorqualifikation (kompakt: 6 Semester)
Die Absolventinnen und Absolventen tragen den Titel Kindheitspädagoge/Kindheitspädagogin (B.A.) und erhalten mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums die staatliche Anerkennung.
www.evhn.de/paedagogik-der-kindheit - online-Bewerbung am 1. Mai möglich
zoom-Raum siehe Link am Seitenende
Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, informiert die EVHN beim Bayerischen Kirchentag am Hesselberg Studieninteressierte über ihre Studiengänge, Standnummer 43-44.
www.evhn.de/sabine.jost Allgemeine Studienberatung
Studiengangsleiter Prof. Dr. Klaus Schellberg und Jonas Wittmann M.A., Studiengangskoordinator, sowie ein Master-Student oder eine Master-Studentin informieren Sie online über alles Wissenswerte rund um den berufsbegleitenden Masterstudiengang Sozialmanagement, z. B. zur inhaltlichen Ausrichtung und Zulassungsvoraussetzungen und beantworten gern Fragen - online und ohne Anmeldung. Einfach in zoom vorbei schauen (link siehe unten).
Für individuelle Terminvereinbarungen melden Sie sich gerne bei Jonas Wittmann, www.evhn.de/jonas.wittmann, Tel. 0911 27253-888.
Nächster Studienstart: 1. Oktober 2026, Online-Bewerbung ab 1. Mai 2026 möglich, Ende der Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2026.
Der Masterstudiengang Sozialmanagement - Qualifikation für das Management von Sozialunternehmen; für Berufstätige vorrangig aus nicht-managementorientierten Studiengängen, wie zum Beispiel Soziale Arbeit, Pädagogik, Psychologie oder Theologie. www.evhn.de/master-sozialmanagement
Weitere online-Info-Termine für MSM-Studieninteressierte, jeweils von 18.00-19.00 Uhr, zoom-link siehe unten.
- Mo 06.07.
- Mo 13.07.
- Mi 15.07.
Jonas Wittmann, www.evhn.de/jonas.wittmann
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Jugendarbeit mit angemessener Zuversicht für die großen Veränderungsprozesse und offenen Augen für die globalen Herausforderungen weiterzuentwickeln, ist das Anliegen der Tagung „Jugendarbeit for Future?!“ an der Evangelischen Hochschule Nürnberg.
Die sozial-ökologische Transformation geht mit vielen und starken Gefühlen einher: Offenkundig ist es, dass z. B. die Klimakrise und das Artensterben Ängste, Frustration, Schuld, Scham und Wut hervorrufen können (vgl. u.a. Niessen & Peter 2022; Grund, Singer-Brodowski & Büssing 2024). Aushandlungsprozesse darüber, was als gerecht empfunden und erlebt wird, werden in dieser Zeit großer Veränderung emotional engagiert geführt. Zugleich gibt es eine ganze Reihe positiver Gefühle, die im Kontext einer sozial-ökologischen Transformation von großer Relevanz sind, z. B. Naturverbundenheit, Spaß, Dankbarkeit, Zuversicht, Zusammengehörigkeitsgefühl und Mut (vgl. u.a. Singer-Brodowski & Büssing 2024; Valentin, Händel & Regelous 2026). Positive und negative Gefühle sind entscheidend dafür, wie Menschen den gegenwärtigen Veränderungen begegnen und inwiefern sie sich in die Gestaltung von Transformationsprozessen einbringen.
Die Fragen, die sich für eine Theorie und Praxis von Kinder- und Jugendarbeit daran anschließen, sind vielfältig (Valentin 2023). Zum Beispiel: Wie kann in der Kinder- und Jugendarbeit eine „pädagogische Praxis“ entwickelt werden, „in der Emotionen“ rund um Themen der Nachhaltigkeit „in einer sicheren Atmosphäre erlebt, ausgedrückt und verstanden werden können“, wie es zahlreiche internationale Studien, die sich mit Emotionen und transformativen Lernen befassen, fordern? (Singer-Brodowski & Büssing 2024, S.1, eigene Übersetzung). Welche Gefühle im Kontext von (Nicht-)Nachhaltigkeit erleben Kinder- und Jugendliche, die die Einrichtungen Offener und verbandlicher Jugendarbeit besuchen? Wie sind diese Emotionen möglicherweise auch mit Geschlechterverhältnissen verwoben (Brebeck& Liedholz 2022; Böhnisch 2020)? Und wie kann ihnen Gehör verschafft werden? Welche pädagogischen Antworten können in der Kinder- und Jugendarbeit entwickelt werden und welche Beispiele für eine Fokussierung auf positive Emotionen gibt es? Wie könnte eine regenerative Praxis als transformativer Zugang in der Kinder- und Jugendarbeit aussehen? (Or 2022)
Ziel der Tagung ist es, sowohl praktische Erfahrungen und wissenschaftliche Arbeiten vorzustellen, als auch verschiedene Akteursgruppen miteinander in den Dialog zu bringen: vor allem Fachkräfte und Wissenschaftler:innen, aber auch interessierte Ehrenamtliche, Jugendliche, sowie jugendarbeitspolitische Akteur:innen und Polikter:innen sind willkommen.
Einladung zur Mitwirkung
In der Mittagszeit besteht die Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen und die eigene Arbeit zu präsentieren und dazu in Austausch zu treten. Gesucht werden Gesprächspartner:innen sowohl aus der Forschung als auch aus der Praxis der Kinder- und Jugendarbeit, die sich mit dem hier skizzierten Themenfeld auseinandersetzen (z. B. Poster, Handreichungen, Materialien, Bilder von Projekten). Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 30.5.26 per Mail (youthwork@evhn.de)!
Wir freuen uns, dass wir bereits Zusagen vom Deutschen Jugendinstitut (Arbeitsstelle Europäische Jugendpolitik), der Universität Hamburg (GEBe-Methode), der IKU GmBh Berlin, dem Kreisjugendring München-Stadt (Future Camp), dem COCO Stadtlabor Cottbus, dem Bayerischen Jugendring und der Evangelischen Hochschule Nürnberg (Emotionen & generative KI) haben.

Tagungsorganisation
Im Rahmen des Wissenschaftsnetzwerkes Kinder- und Jugendarbeit entstand im Jahr 2023 eine ehrenamtliche Arbeitsgruppe mit der Bezeichnung „Forschung zu Jugendarbeit in Zeiten einer sozial-ökologischen Transformation“. Sie dient dem Austausch zu Forschungsarbeiten und Hypothesen zu dem Themenbereich und aus diesem Arbeitszusammenhang ist eine Tagungsreihe entstanden.
Die Tagung wird von der Evangelischen Hochschule Nürnberg in Kooperation mit dem Bayerischen Jugendring und der Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit realisiert.
Prof. Dr. Katrin Valentin & Charlotte Persitzky youthwork@evhn.de
Anmeldung und weitere Informationen
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung ist jedoch notwendig.
Anmeldung: https://eveeno.com/250804037
Download ausführliches Programm
Die Tagung findet am 13.6.26 von 11 bis 16:30 Uhr an der Evangelischen Hochschule Nürnberg statt. Eingang Roonstr. 27 (barrierefrei), 90429 Nürnberg
Demenz betrifft nicht nur die erkrankte Person, sondern auch die Menschen im Umfeld. Kostenfreies Webinar für Angehörige, Interessierte und für alle, die mehr verstehen und sicherer im Umgang werden möchten. Es geht um Grundlagen: Was ist Demenz? Umgang im Alltag und Kommunikation mit Betroffenen. Und es gibt Raum für Fragen. Online per Zoom (Link wird vor Veranstaltungsbeginn im Moodle Raum freigeschaltet), kostenfrei, mit Anmeldung über "moodle".
zukunftsorientiert.
nachhaltig.
persönlich.
zukunftsorientiert.
nachhaltig.
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