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Wie müssen Angebote zur Stressprävention gestalten sein, damit Studierende sie auch nutzen? Das von der AOK Bayern geförderte Forschungsprojekt „Gesund studieren – Entspannt studieren in der Metropolregion Nürnberg“ ist dieser Frage in den vergangenen drei Jahren nachgegangen. Die Ergebnisse aus Befragungen von rund 750 Studierenden zeigen: Studierende haben eine hohe Stressbelastung.

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15 Personen, Männer und Frauen, stehend

Am 12. März war es nun endlich so weit: Das Promotionszentrum MeVuT der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH München) und der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) wurde feierlich eröffnet. Die Stimmung unter den Gästen war ausgesprochen gut, das Festakt-Programm kurzweilig und abwechslungsreich – und im Dialog und Austausch verdeutlichte sich immer wieder, welchen Stellenwert dieser neue Promotionsort in der Versorgung und Teilhabe von Menschen einnehmen wird.

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Personengruppe Vor dem Landeskirchenamt der Protestante Kerk Nederlande

Wie werden Freiwillige zur Mitgestaltung aktiviert? Wie wird das Vorhaben finanziert? Und wo kommt der Glaube ins Spiel? Diese und weitere Fragen beschäftigten eine Gruppe von 15 Studierenden aus den Studiengängen Diakonik, Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit, Soziale Arbeit sowie Management in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft, die sich Anfang März zu einer dreitägigen Studienfahrt nach Utrecht in die Niederlande aufmachten, um sich mit neuen Formen von Kirche und Gemeinschaftsbildung auseinanderzusetzen. 

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Schülerinnen und Schüler stehen weiterhin unter hoher Stressbelastung: Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zeigen, dass die wahrgenommene Belastung während der COVID-19-Pandemie deutlich angestiegen ist und bis heute auf einem erhöhten Niveau verbleibt. Zu den wichtigsten Ursachen zählen ein hoher schulischer Leistungsdruck sowie hohe eigene Leistungserwartungen.

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Am 12. März wird das neue Promotionszentrum „Menschenorientierte Forschung für innovative Versorgung und Teilhabe“ (kurz: MeVuT) am Campus München feierlich eröffnet. Bereits im Mai werden die ersten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler am Promotionszentrum MeVuT der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH München) und der Evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) ihre Doktorarbeit starten.

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Schülerinnen und Schüler stehen weiterhin unter hoher Stressbelastung: Studien aus Deutschland und anderen europäischen Ländern zeigen, dass die wahrgenommene Belastung während der COVID-19-Pandemie deutlich angestiegen ist und bis heute auf einem erhöhten Niveau verbleibt. Zu den wichtigsten Ursachen zählen ein hoher schulischer Leistungsdruck sowie hohe eigene Leistungserwartungen.

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Let's rethink

Das Forschungsprojekt untersucht die langfristigen Folgen der deutschen Kolonialherrschaft in Ruanda und Burundi und fragt, wie koloniale Erfahrungen und Wissensordnungen bis heute gesellschaftliche, kirchliche und insbesondere bildungsbezogene Strukturen prägen. Im Mittelpunkt steht, wie koloniale Narrative entstanden sind, wie sie fortwirken und wie sie im Rahmen von Bildungsprozessen reflektiert und weiterentwickelt werden können.

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Grafik: Treibhausgasemissionen der EVHN in 2023 in Tonnen CO2-Äquivalente. Die Grafik ist zur übersichtlicheren Darstellung ab 150 abgeschnitten.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) hat sich ein Ziel gesetzt: Treibhausgas-Neutralität bis 2045. Um dies zu erreichen, veröffentlicht die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) nun ein umfassendes Klimaschutzkonzept mit 60 Maßnahmen. Sie reichen von Energieeffizienz über nachhaltiges Reisen bis hin zu Klimaschutz als Thema der Lehre. Die Umsetzung läuft bereits.

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Weltkugel-Wasserball vor Stadtansicht Nürnberg

Das englischsprachige Lehrprogramm an der EVHN wird im Sommersemester 2026  fortgeführt. Studierende aller Studiengänge und Studierende der EVHN-Partnerhochschulen im Ausland können an den Wahlfach-Veranstaltungen teilnehmen. Die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen in englischer Sprache ermöglicht Studierenden das Lernen in international vergleichenden Kontexten und bietet die Gelegenheit, sich fachlich mit Studierenden aus anderen Ländern auszutauschen, die eigenen Englischkenntnisse wieder zu aktivieren oder zu verbessern sowie die interkulturelle Kompetenz weiter zu entwickeln.